die Guineischen Länder nach 1889 g. Osten nigerii
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Wenn das Gebiet östlich von Nigeria zu nehmen, so haben hier die deutschen Forscher die ähnliche Arbeit nach den Liquidationen der weißen Flecke auf der Karte Kameruns durchgeführt. In 1889 hat TSintgraff dieses Gebiet vom küstennahen Posten Dualy bis zum Fluss Benue überquert. Im folgenden Jahr Morgen hat den Bezirk zwischen der Mündung des Flusses Sanagi und dem Posten innerhalb des Landes liegenden Dzhaunde erfasst. In 1891-1892 Morgen hat den Übergang nach dem Norden bis zum Banjo begangen, hat durch die Berge überschritten eben ist zum Fluss Benue bei Ibi hinausgegangen. Andere Forscher ungefähr mit den selben Wegen haben in 1893 Ngambe erreicht, und in diesem Jahr Passarge hat der geologischen Untersuchung obtasti nach dem Süden vom Fluss Jola begonnen. Gleichzeitig (hat 1891-1893) Mizon, dem seine Expedition auf dem Niger nicht gelungen ist, Kamerun von Benue bis zum sajgi-Nebenfluss Kongos überquert.
Nach einiger Pause in der Forschung (1894-1898) Karnap ist in der nordöstlichen Richtung aufgetreten und nach dem Fluss Sanga hat den Fluss Kongo erreicht. Bald ist danach die Durchdringung in nordwestliches und Südostkamerun gefolgt, wobei der Teil der geographischen Forschung ein gerades Ergebnis der Arbeit jener zahlreicher Militärexpeditionen war, die Deutsche in viele Teile dieses Gebietes schickten. Aus den Reisenden muss man den Hintergrund-shtejna erwähnen, es ist viel beitragend dem Studium des südlichen Teiles Kameruns (1895-1905). In 1914 arbeiteten die Deutschen nach der Forschung der am meisten fernen Teile Kameruns immer noch energisch.
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