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die Geographischen Eröffnungen XIX-XX der Jahrhunderte
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    Für die betrachtete Periode auf dem Gebiet der Forschung dieses Teiles Afrikas war die bedeutende Arbeit gemacht. Ihr großer Teil war mit der Politik der europäischen Mächte, insbesondere der Engländer in M'jasalende, der Deutschen im Tanganjikasee und der Franzosen in ihrem äquatorialen Besitz verbunden. Im Endeffekt stellten sehr viele Forschungsunternehmen sich kein grosses wissenschaftliches-geographisches Problem nicht. Wir vermuten die Forschung Zentralen Afrikas, in der folgenden Ordnung betrachten: erstens-Forschung des unbekannten Gebietes nach dem Westen vom See des Tanganjikasees weiter-Forschung am engsten verbunden mit dem Schwimmbad Kongos und endlich-verbunden mit Westlichem Afrika im Zwischenstromland Kongos, des Nigers und des Nils. Danach werden wir zu Östlichem Afrika übergehen, wobei, wie auch bei Betrachtung der entgegengesetzten Küste, wir aus dem Süden nach dem Norden gehen werden. Solcher Plan ist bei weitem vollkommen, und irgendwo weisen wir von pego ab, aber, daran festhaltend, kann man die zusammenhängende Übersicht einer Menge klein, aber der wichtigen Forschungen geben.

    war die Errichtung der britischen Herrschaft im Land N'jasa Ergebnis hauptsächlich die Arbeiten Henrys Dzhopstosh; und Al'freda SHarpa, dieser am Studium persönlich teilnehmenden Gebiete. Der erste von ihnen untersuchte das Gebiet zwischen den Seen N'jasa und das Tanganjikasee in 1889 und hat das südliche Ende des Sees Rukva geöffnet. Vorbeikommend viel südlich, als ist es angenommen. Im selben Jahr SHarp untersuchte das Gebiet nach dem Westen vom Fluss Breiter und in 1890 hat die Reise vom See N'jasa zum Fluss Loangva begangen. Er ist auch von der Nordküste des Sees N'jasa zum See Tanganjikasee gegangen eben war am See Mveru einige Zeit. In dieser Periode hat die Forschungsarbeit in Zentralem Afrika Tomson beendet, die Reise vom Fluss Breiter ins Gebiet nach dem Süden vom See Bangveolo begangen.


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