Sahara nach 1839 g. Til'o
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Zu dieser Zeit hat sich anderer französischer Offizier, Til'o, über dessen Arbeit um den See Tschad wir schon sagten, mit der Liquidation des weißen Fleckes weiter nach Osten beschäftigt. In 1912 war er zum Vorgesetzten der Garnison in Kaneme ernannt, woher die Reihe der erfolgreichen Operation gegen senussitov Tibesti durchgeführt hat. Später untersuchte er die bedeutenden Territorien in Borku, Ennedi und nach dem Hochland Tibesti, und in 1917 ist durch Vadai und Darfur zurück zurückgekehrt. Seine Arbeit war außerordentlich erfolgreich. Während des ganzen Weges Til'o hat genau gekonnt die geographischen Koordinaten der Reihe der Punkte zu bestimmen. In der höchsten Stufe die wertvollen Ergebnisse seiner Reise am besten, von seinen Wörtern zusammenzufassen:
' ist das Große geographische Problem der altertümlichen Wassermitteilung zwischen den Schwimmbädern des Sees Tschads und die Flüsse Nil jetzt endgültig erlaubt; die bergige Barriere gürtet das Schwimmbad des Sees Tschads vom Rückgrat Tummo im Norden bis zu Dzhebel'-Marra im Südosten um, das Massiv Tibesti, die Hochebene Zhef-Zhef, die flachen Anhöhen Erdi und Ennedi, die Hügel Zagavy und die Berge westlich Darfura erfassend. Die niedrigsten Notizen im Talkessel des Sees Tschads befinden sich auf den Ebenen des Tieflandes, das nach Nordosten vom See Tschad liegt... Die Dritte grosse Frucht der Arbeiten der Expedition ist die Aufspürung der geographischen Form der grossen Bergmassive, als Tibesti und Ennedi, donyne figurierend auf den Karten Afrikas in der sehr imperfektiven Aktionsart, sowie das Entdecken anderen grossen Bergmassives, das unter dem Titel Erdi bekannt ist, des die Rolle spielenden Anschlussgliedes zwischen zwei obenerwähnten Massiven. Das von uns gesammelte Material lässt uns zu, den Geographen auf die Existenz in der Mitte von der Libyschen Wüste auch anderen Bergmassives, und zwar das dzhebel'-Ale-auinat, liegend in 150 Meilen nach dem Südosten von der Oase Kufra ' zu bezeichnen.
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