Zentral afrika. Das Schicksal livingstona
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Das Schicksal Livingstona und der auffallende Erfolg Stenli haben Europa von der Wichtigkeit der Forschung Afrikas überzeugt, und von jener Zeit der Eröffnung folgten in der riesigen Zahl. Vor allem muss man mit der Frage über die Quellen des Nils Schluß machen.
in 1869 auf den Nil ist Baker zurückgekehrt. Auf den Dienst zu ägyptisch hedivu gehandelt, war er zum Vorgesetzten der Expedition mit der Aufgabe ernannt, das Gebiet nach dem Süden von Gondokoro zu unterwerfen und, den Sklavenhandel zu unterdrücken. Die Arbeit Bakers trug den Vorbereitungscharakter, und obwohl im Ergebnis ihre abgesonderten Teile des Nils besser bekannt wurden, keiner bemerkenswerten Eröffnungen seine Expedition hat nicht gemacht. Ein Nachfolger Bakers war Gordon, bei dem etwas grosse Schritte vorwärts gefolgt sind. Der Nil war bis zum See Alberts aufgenommen; Sheje-Long hat die Verbindung zwischen den Seen Viktoriaseen und Alberts durch Somerset-Nil endgültig festgestellt, sowie besser hat den See Kioga, über den etwas und früher als (1874 kann hören war), und Dzhessi (1876) und der Freimaurer (1877) studiert Haben die Seefahrt um den ganzen See Alberts begangen, obwohl weder jenen, noch anderen geratend in ihn aus dem Süden des Flusses bemerkt haben. Die Missionäre, die auf Antrag Stenli zu Uganda geschickt sind, haben sie durch Weißem Nil, und einen von ihnen, machend solche Reise erreicht, jemand ist R.V.Felkin, aus pego mit C.T.Vil'sonom, der zu Uganda seitens Sansibars durchdrang zurückgekehrt. Selbst ist Stenli in Uganda E.Linan-De-Bel'fona begegnet, und der Letzte hat sich in den Rückweg nach unten durch dem Nil begeben, aber, Ägyptens nicht fahrend war getötet. Dieser Reisen im Tal Weißen Nils haben ge grafiju dieser Gebiete bereichert.
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