Südlich amerika. Die Flüsse ojjapok und maropi
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In Französisch-Guayana Krevo, über dessen Arbeit auf anderen Gebieten Südamerikas wir schon sagten, hat in 1877 die Strömung der Flüsse Ojjapok und Maropi verfolgt und, die Berge Tumashumak übergegangen, ist zum Fluss Zhari hinausgegangen, den untersuchte. Die Reise hatte die große Bedeutung, da es die Aufnahmen in Guayana mit den schon studierten Geländen im úÑ«úÓ. des Amazonas verbunden hat. Seine Arbeit hat fortgesetzt und in vieler Hinsicht hat Kudro, arbeitend im Raum der Berge Tumashumak, nach den Flüssen Französisch-Guayanas und in den Bezirken, die unmittelbar nach dem Norden vom úÑ«úÓ. des Amazonas gelegen sind ergänzt. Der Arbeit in Französisch-Guayana Kudro hat in 1881 begonnen und im Laufe der fast zwanzigjährigen Tätigkeit untersuchte viele Gebiete Südamerikas wie innerhalb Französisch-Guayanas, als auch außer ihr. Er ist in 1899 vom Fieber während der Forschung des grossen Nordnebenflusses unteren Amazonas-Flusses Trombetas gestorben.
Aus allen jenen grossen Arbeiten, was auf dem Gebiet des Studiums Brasiliens im Laufe dieser Periode gemacht waren, können wir nur etwas Wichtigster erwähnen. Die unbekannten Bezirke Brasiliens studierten unabhängig voneinander die Engländer Uels und Big-Uiter. Der Letzte im Verlauf der Forschungen der Trasse der Eisenbahn untersuchte in 1872 die großen, ganz neuen Bezirke Südlichen Brasiliens nach den Flüssen Iwan und Tibazhi. Lange wohnend in Brasilien Uels hat am meisten für Geografie des Nordteiles des Landes, in die Besonderheiten-Täler Sankt-Fransisko und Tokantins gemacht. Er hat sich nach erster bis zum Rio Grande begeben, und später ist nach Rio-Somno bis zum Fluss Tokantins gelangen, die bis zu Karolina untersuchte. Von da hat er nach dem Fluss Guazhau Sankt-Louis am Ufer des Ozeanes erreicht... ' Uels beschäftigte sich mit physischer Geografie und der Orographie Brasiliens und speziell, wie es aus seinen Karten und den schriftlichen Erklärungen der Zettel gezeichnet wird, hat die sehr wertvolle Arbeit ' (die offizielle Einschätzung der Königlichen geographischen Gesellschaft) gemacht.
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