Südlich amerika. R.Shomburgk
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In 1835-1844 hat R.Shomburgk die außerordentlich wichtige Forschung Britischen Guayanas und der benachbarten Bezirke durchgeführt. Dieses Gebiet war schon mehr oder ist und, wie den Magnet, die Reisenden noch in jene Tage heranzog, wenn die Suche Eldorados gingen weniger bekannt. In XVII und XVIII Jh. in ihr war die Reihe der Forscher, einschließlich La-Kondamin einige Zeit; doch, nach den Worten Humboldts, nach dem Süden lag und östlich von Esmeral'dy (die Stadt auf die Territorien Oberen Orinoco Venezuelas) das Gebiet, das dreimal Spanien nach der Flächen übertrat, wo ' keiner astronomischen Bestimmung ' nicht erzeugt war. Die Forschung gerade dieses Gebietes hat sich von der Aufgabe SHomburgk eben geliefert. In 1835-1838 untersuchte er die Flüsse Essekibo und Rupuiuni, die Quellen des ersten von ihrer geöffnet. Er hat auch den Übergang auf den Fluss Rio-Branko begangen eben untersuchte die Bergkette östlich von ihr liegende Karuma.
im Herbst 1839 war die Expedition nach dem Westen zwecks des Studiums der Berge Roraima durchgeführt. SHomburgk hat Esmeral'dy, fast erreicht dass die Quellen des Orinocos geöffnet hat eben ist nach den Flüssen Kasik'jare, negrr und Branko zurückgekehrt. Von diesen Reiserouten, der allgemeinen Ausdehnung fast in 5000 km, hat er das Territorium Guayanas mit den Gebieten, schon untersucht von Humboldt verbunden.
in 1841 SHomburgk untersuchte den úÑ«úÓ. Orinoco und hat der Reihe der kleinen Flüsse, die zwischen ihr und Essekibo laufend sind vermessen, und im folgenden Jahr ist bis zu den Quellen Takutu nach dem Südwestrand jetzigen Britischen Guayanas gelangen. Im Verlauf des Letzten, der in die 1843-1844 der Reise SHomburgk unternommen ist hat den Übergang aus dem Tal ober Rupuiuni zu begangen. Dem Fluss Korentajn (heutzutage Britischen die östliche Grenze bildenden Guayanas) ist nach diesem Fluss bis zum Meer eben gelangen. Gesammelt SHomburgkom sind die botanischen und zoologischen Sammlungen nach dem ganzen Bezirk ein wertvoller Teil der Fonds des Britischen Museums, und seine allseitigen Beobachtungen in Britischem Guayana haben aller nachfolgenden Forschungen dieser Kolonie zugrunde gelegen.
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