Afrika. Das Problem nigera
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Die malerischste Figur dieser Übergangsperiode ist Rene Kaje. Er begleitete die Expedition, in 1818 Wärmend, und wurde in 1824 bei den senegalesischen Negern zum Ziel angesiedelt, ihre Sprache zu studieren. Drei Jahre später ist er aus Sierra Leone hinausgegangen, hat den Niger erreicht eben hat sich nach ihm bis zur Anlegestelle Timbuktu-Kabary begeben. Von hier aus hat er die geheimnisvolle Stadt Timbuktu betreten, wurde darin eingeführt, dass er von sich vorstellt, und ist durch ganze Sahara bis zu Marokko gegangen, an der Küste nach dem Westen von Fesa hinausgegangen. Für diese Reise hat er die Belohnung der gegründeten in 1821 Pariser geographischen Gesellschaft bekommen.
näherte sich das Problem des Nigers zur Lösung jetzt schon. War bestimmt, dass sich die Quellen des Flusses irgendwo unweit der atlantischen Küste befanden; die Strömung des Flusses bis zu Bussy war auch ungefähr bekannt, und der Bezirk östlich von Sokoto war gut studiert. Die Einmündungsstelle des Flusses war in 1830 von Richard Lenderom und seinem Bruder bestimmt. Sie sind von der Guineischen Küste abgereist und zu Lande haben Bussy erreicht. Von da sind sie nach unten durch dem Niger bis zum Meer geschwommen und davon hat Mal mit den Streiten über die Stelle seiner Mündung für immer Schluß gemacht. Lender hat den Preis gerade erst der gegründeten Londoner geographischen Gesellschaft, die früher die gegründete Afrikanische Assoziation absorbierte bekommen. Die Reise Lendera, schließt von sich das ganze Kapitel in die Geschichten der geographischen Eröffnungen so.
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