Zentral afrika. Den See bangveolo
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Am 31. Mai 1872 hat er in der Zeitschrift aufgezeichnet: ' Betreffs der Quellen des Nils, so befinde ich mich im Zustand der ewigen Zweifeln und der Ungewissheit. Ich habe zu sehr viel erkannt, um etwas bestimmt zu behaupten. Groß Lualaba... Kann sich sowohl Kongo, als auch dem Nil, und schließlich und dem kürzeren Fluss erweisen. Laufend in den Nord- und südlichen Richtungen nehmen die Quellen mich zugunsten der Annahme ab, dass Groß Lualaba-es die Quelle des Nils, doch die große Abweichung nach dem Westen zugunsten Kongos sagt. Wie bequem wäre, an etwas ein, wie Baker zu glauben. Sie erinnern sich, bei ihm: ' jeder Tropfen des Wassers, vom kleinen Regen bis zum brüllenden Bergstrom beginnend, soll in den See Alberts, in diese Wiege des Riesen ' geraten. Wie überzeugt ' angenehm zu sein.
die Vorräte, die seitens der Küste abgesandt sind Bekommen, hat Livingston nach dem Süden mit der Absicht wieder umgedreht, die Quellen des Nils zu öffnen, die er vermutete, nach der Nachbarschaft mit dem See Bangveolo zu finden. Die sich steigernde Krankheit störte den schnellen Aufstieg der Abteilung, aber doch hat er die Küsten des Sees erreicht. In der Nacht zum 30. April 1873 ist Livingston gestorben. Seine fast letzten Wörter waren: ' Wieviel Tage des Weges von hier aus bis zu Luapuly? ' machte der Forschungseifer seine unermüdlich bis zum Tod, aber die Werke noch viele Jahre schlugen seine Kräfte nieder, und er ist gestorben, vorzeitig vergreist, muchivshej sein Rätsel nicht erlaubt. Doch bleibt es Livingston eine der größten Figuren auf dem Gebiet der Forschung Afrikas übrig. Seine positiven Errungenschaften haben die riesige Rolle gespielt und ganz haben die Karte Afrikas verwandelt. Mutig in die Gefahren, geduldig in den Mißgeschicken, blieb er ein unverbesserlicher Starrkopf; seine letzte Reise nach dem Abschied mit Stenli war eine vergebliche Ausgabe der Zeit, und es hat, gewiß, seinen Tod beschleunigt. Kann sein, er bleibt im Gedächtnis der Menschen schneller, seinen persönlichen Qualitäten, als nach Maßgabe der Errungenschaften als der Reisende dankend.
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