Südlich amerika. O.Derbi in minas-zheraise, gojjase und die Würde-paulo
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Doch haben die Sache des Studiums des Landes für diese Periode die Deutschen am meisten geschoben. Sie waren fast alle Eröffnungen, abzüglich der wertvollen geologischen Untersuchung, die vom Amerikaner O.Derbis in Minas-Zheraise erzeugt ist, Gojjase und Sankt-Paulo (1886) und der Expedition von uns schon erwähnten Kudro im Norden gemacht. Unter den deutschen Reisenden ist nötig es SHtejnena, der sich mit der Abteilung nach unten entlang der ganzen Strömung SHingu in 1884 begeben hat, von Batovi bis zu ihrer Mündung zu den Amazonas zu wählen. Noch untersuchte er durch drei Jahre andere Quelle SHingu, Kuliseu, und hat die neuen Nachrichten über die Bewohner dieses Gebietes gesammelt. Einige andere Quellen SHingu bleiben nicht untersucht und bis jetzt. In diesem Bezirk die wertvollste Arbeit auch hat G.Mejer gemacht. In 1895-1896 von ihm waren die Flüsse Zhatoba und Ronuru teilweise untersucht. In 1899 ist er zurückgekehrt und wieder hat sich mit dem Studium Ronuru und ihrer Nebenflüsse beschäftigt, während andere Mitglieder der Expedition die Sache des Studiums der Botanik und der Ethnografie des Bezirkes stark geschoben haben.
Letzt beachtenswert war die Expedition, die von der staatlichen Kommission für die Forschung Zentralen Brasiliens organisiert ist. Auf diese Kommission war die Aufgabe podyskanija der herankommenden Lage für die neue Hauptstadt Brasiliens gesetzt, und im Verlauf der Arbeit untersuchte sie das große Territorium im östlichen Teil des Staats Gojas. Die Fachkräfte haben das große Material für die Geologie und die Botanik gesammelt, die Geodäten haben die Koordinaten der Reihe der Punkte genau bestimmt und in vieler Hinsicht haben existierend damals maloudovletvoritel'nye die Karten korrigiert. Es leitete von der Expedition der Direktor des Observatoriums in Rio de Janeiro L.Krulo, und hat sie die Arbeit im Abstand zwischen dem Sommer 1892 und dem Anfang des folgenden Jahres durchgeführt.
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