Zentral afrika. Lukuga
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Stenli wurde auch mit Lukugoj, gebend als ob den Abfluss vodam des Sees eingeführt, eben hat geschlossen, dass sich Kemron irrte: des Wassers flossen durch Lukugu nur dann ab, wenn das Wasser im See das außerordentlich hohe Niveau erreichte.
Vom See des Tanganjikasees Stenli hat sich nach unten nach dem Tal Luamy bis zur Verschmelzung dieses Flusses damit begeben, die Livingston Lualaboj genannt hat und die Fluss Kongo in Wirklichkeit war. ' von Meiner Aufgabe,-schrieb er, - war ihr [Kongo] bis zum Ozean ' zu verfolgen. Er hat jenes Gebiet erreicht, aus dem empört von den Händlern-Arabern Livingston in 1871 zurück umgedreht hat und woher zusammenstoßend in 1874 mit der Feindseligkeit der selben Araber Kemron nach dem Südwesten umgedreht hat. Stenli mit seiner ausgerüsteten Abteilung in 152 Menschen gelang es, dort zu gehen, wo seine Vorgänger nicht gehen konnten. Er hat den Fluss Lualaby im Punkt, der unter 3°35 lag erreicht! ju. sh. Und 2549! Das Jh. d. ' gibt es mehr auf dem Licht des Flusses Lualaby, er-hat aufgezeichnet,-von nun an werde ich sie den Fluss Livingstona ' nennen.
Gibt es kein Bedürfnis in allen Einzelheiten, die erfolgreiche Reise Stenli nach unten nach diesem Fluss bis zur Atlantik zu verfolgen. Am 9. August 1877, ' hat er auf den 999. Tag nach den Ausgang aus Sansibar ', Bomy erreicht. So hat eine der am meisten bemerkenswerten Expeditionen in der ganzen Geschichte der geographischen Forschungen geendet. Wenn die Stimmen eben hörbar sind, dass Stenli die Früchte der fremden Werke einfach erntete, muss man nicht vergessen, dass er die riesige Arbeit gemacht hat, welche nur die Reisenden-Pioniere machen, und was ihm gelang, den Schlüssel zu den Rätseln, die sich unlösbaren für seine Vorgänger erwiesen zu finden.
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