Nordöstlich afrika. Livingston
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Die anfangende in 1833 Migration der Bohrer und der Grund ' haben die Assoziationen Kaps der Guten Hoffnung nach der Forschung Zentralen Afrikas ' von sich den Wendepunkt in die Geschichten der Forschung ausgezeichnet, da beide diese Ereignisse nicht nur zur Erweiterung der Zone des europäischen Einflusses geführt haben, sondern auch haben das solange mangelnde Systematische in der Forschung gewährleistet. In 1834 hat Smith südlich tropika erreicht eben untersuchte das obere Tal Limpopo; noch hat durch zwei Jahre Harris (später teilnehmend an der Forschung Äthiopiens) das Land bechuanov besucht, und in 1836-1837 hat Alexander im Verlauf der Landreise aus Kapstadt in die Walbucht das Land des Stamms namakva überquert. Inzwischen berichteten andere Reisenden die Einzelheiten Geografie des Landes, deren allgemeine Konturen sich mit der ausreichenden Klarheit geklärt haben. Unter diesen Letzten ist nötig es Kaui und Greens, begehend in 1829 die Reise in Natal, und Val'berga, untersuchend in 1841-1844 das Territorium, das sich nach dem Norden von Natala bis zu Limpopo erstreckt zu erwähnen.
Gerade in dieser Periode zu Südafrika ist Livingston eben angekommen. In 1841 ist er aus dem Golf Algoa ausgefahren, um an der Tätigkeit der Missionäre unter bechuanov teilzunehmen. Fast hat er sofort den Reisen des Forschungscharakters begonnen, obwohl in jener Periode sie einzig und allein zum Ziel geführt wurden, möglich die große Zone von der Missionspropaganda zu erfassen. Seine Arbeit war mit den Reisen seinen Schwiegervater Moffata, näher, als alle anderen Missionäre, eingeführt mit dem Rand der Wüste Kalahari eng verbunden. Diese vorläufige Arbeit hat Livingstonu zur guten Schule für seine nachfolgenden grossen Forschungsreisen, die anfangend in 1849 und es ins Schwimmbad Zambezi verführten gedient.
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