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die Geographischen Eröffnungen XIX-XX der Jahrhunderte
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    Hassanejn-schlage war nicht zufrieden und hat sich entschieden, die zweite Reise für Kufru bis zum Sudan zu unternehmen, das er in 1923 und gemacht hat. Am 2. Januar ist er aus Solluma und durch Sivu hinausgegangen und Dzhagbub ist in Kufru angekommen. Von da hat er sich zunächst nach dem Südosten, auf die ägyptische Grenze begeben (die er unter 25 Jh. d überquert hat.) Und später nach dem Südwesten zum französischen Territorium, durch das er in Darfur gefahren ist. Am 2. Juli hat er den Punkt Furavijja, die schon nach jener Seite der Grenze liegen, zwischen Vadai und Darfurom erreicht. Den Weg durch das Ale-fasher fortsetzend, ist er zur Eisenbahn bei das Ale-obeida hinausgegangen und am I August ist in Kairo angekommen. Die Reise hatte die erstrangige Bedeutung und hat die wertvollsten wissenschaftlichen Ergebnisse gegeben. Der Reisende ist nicht nur größtenteils des nicht untersuchten Gebietes gegangen, sondern auch zum ersten Mal hat das studierte Nordterritorium mit dem Sudan verbunden eben hat gegeben, so die wertvolle Ergänzung zur Arbeit Til'o. Die Arbeit Hassanejn-beja war, ist von den Reisen Prinzen Kemalja der elv-Dyn-hussejna, Major R.A.Bagnoldas und V.B.Kennedi-Shous seinerseits ergänzt und ausgedehnt. Für die neueste Phase der geographischen Forschungen ist charakteristisch die Tatsache, dass im Laufe zehn Jahre diesen fernen Bezirk drei ganze Expeditionen besucht haben eben dass jede sie sie nach teilweise nicht des studierten Geländes ging. Ihr Ergebnis war die Liquidation einen der grössten weißen Flecke auf der Karte Afrikas, und wenn innerhalb Sahara und die großen nicht untersuchten Gebiete bleiben, die Wahrscheinlichkeit der neuen erstklassigen Eröffnungen ist doch sehr zweifelhaft.


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