Zentral afrika. Harar berton
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War den zweiten großen Schritt auf dem Weg zur Lösung des Problems des Nils inzwischen gemacht. Nach Abschluss der Expedition in Harar Berton hat am Krimkrieg teilgenommen, und, zu England zurückgekehrt, hat sich fest entschieden, sich die Karriere des Reisenden und des Forschers zu wählen. Die Nachrichten über die Eröffnungen Livingstona in Zentralem Afrika und das Interesse, das von den Mitteilungen Rebmanna und Krapfa herbeigerufen ist, haben Bertona angeregt, das Projekt der Expedition zum Ziel ' erstens, der Begrenzung des Sees Udzhidzhi (das heißt des Tanganjikasees) und zweitens die Klärungen der Umfänge der landwirtschaftlichen Produktion, könnend, ausgeführt den inneren Bezirken zu sein, und des ethnographischen Bestandes ihrer Bevölkerung vorzubringen. Die Londoner geographische Gesellschaft hat das Projekt Bertona gebilligt eben fasste die ihm überreichte Aufgabe auf folgende Weise ab:
' ist das Hauptziel der Expedition-durchdringen vom Festland aus Kilvy oder irgendwelchen anderen Punktes an der östlichen Küste Afrikas wie weiter in der Richtung nach dem See N'jasa möglich, über dessen Existenz bis zu uns einige Gerüchte angekommen sind... In diesem Gebiet allen Herausbekommen was Ihnen notwendig sind, Sie sollen sich weiter nach dem Norden, zum Rückgrat, in dessen Bergen, wie auf unseren Karten bezeichnet ist, die Baskenmütze, offenbar den Anfang der Fluss [den Nil] begeben. Es ist Ihre zweite grosse Aufgabe... Weiter, Sie können nach eigenem Ermessen zurückkehren oder, nach unten durch dem Nil heruntergestiegen... Oder jenem Weg, die Sie gekommen sind, oder beliebigem anderer-je nach jener Mittel, über welche Sie in jenen Moment ' verfügen werden.
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