Nordwestlich afrika. Die Forscher des Tales nila
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Inzwischen rückten die Forscher des Tales des Nils nach dem Westen, in den Bezirk das bahr-Ale-gazalja allmählich auf. Einige suchten die Quellen des Nils, von anderem bewog den Wunsch, die unbekannten Gebiete zwischen dem Tal des Nils und dem See Tschad zu öffnen, wo Fogel' umgekommen ist. In 1860 sind Miani und antinori entlang den Küsten der Flüsse das bahr-Ale-gazal' und die Närrinnen gegangen, und dieses Gebiet im folgenden Jahr haben Lezhan und der Vertragsstrafe besucht. Zwischen 1848 und 1863 Reihe der Reisen in diesem Bezirk hat Pitrik begangen. Er ist ins Gebiet N'jam-N'jam nach dem Norden vom Fluss Uelle durchgedrungen, und P'jadzha hat dort aller 1864 gewohnt. In die selben Jahre T.Hejglin und SHtejdner sind für das bahr-Ale-gazal' durchgedrungen eben haben die Gabe-fertita erreicht. Es hat zur außerordentlich wichtigen Reise G.Shvejnfurtas, die in die 1868-1871 Diesen grossen deutschen Botaniker schon früher unternommen ist geführt untersuchte die Küsten des Roten Meers und ist durch ganze Nordäthiopien bis zu Khartum (1863-1866) gegangen . Während des Aufenthaltes in Khartum SHvejnfurt ' ist viel es naslyshalsja über die Expeditionen hinter dem Elfenbein, unternommen hartumskimi von den Kaufmännern auf dem Gebiet der Quellen des Nils '. In 1868 zu Ägypten zurückgekehrt, ist er aus Suez in Suakin abgefahren, woher zu Khartum wieder gefahren ist. Hier in 1869 hat er die wichtigste Reise unternommen. Von seinem Hauptziel war die Flora jener äquatorialer Gebiete zu studieren, nach denen die westlichen Nebenflüsse oberen Nils verlaufen, und, die Bedeutung dieser westlichen Nebenflüsse, die seiner Meinung nach Spekom unterschätzt sind und Baker, vor kurzem öffnend die Strömung des Nils von den Großen Seen bis zu Gondokoro zu zeigen. Weiter ist vorhanden es war auch anderes, geographische der Lösung wartende Rätsel.
' Gerade in Dezember 1868,-schrieb SHvejnfurt,-wenn ich im Begriff war aus Khartum aufzutreten, ich habe die ersten Nachrichten über das Volk monbutto, nach den Gerüchten, wohnend zum Süden vom Land N'jam-N'jam bekommen... [waren Diese Nachrichten] schon davon wertvoll, dass sie einige geographische Tatsachen schlossen, deren Klärung auf meinen Anteil ausgefallen ist. Diese Tatsachen bestanden darin, dass sich nach dem Süden vom Territorium N'jam-N'jam der nach dem Westen verlaufende Fluss befindet, dass dieser Fluss kein Nebenfluss des Nils ist und dass ihre Küsten vom Volk, das sich heftig von den typischen Negern ' unterscheidet besiedelt sind.
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