Südlich amerika. Die Forschung gviany
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Die Forschung Guayanas und der angrenzenden Gebiete wurde in 1872 erneuert eben dauerte bis zum Jahrhundertende. Aber schon wurde und bis zum 1872 etwas über die allgemeine geographische Struktur dieses Bezirkes im Ergebnis der vieljährigen Arbeit in östlichem Venezuela des Botanikers und Zoologen Appuna (1849-1868) bekannt. Die große Bedeutung hatten jene Aufnahmen, welche hier seit 1868 Braun erzeugte und dank denen die Rätsel vieler Flüsse Britischen Guayanas entschieden waren. Die Arbeiten Montol'e (1872), SHaffanzhona (1884-1891) und Stradellj (1888) im Schwimmbad des Orinocos haben einiges Licht auf die Frage über die Quellen dieses Flusses vergossen. Montol'e untersuchte den Fluss Iniridu, Stradelli-Vichadu, beiden-in die Grenzen Kolumbiens, während SHaffanzhon etwas Expeditionen zu den Oberläufen Kaury und den Orinoco begangen hat. Es ist viel geographische Tatsachen, die sich zu diesen wenig bekannten Gebiet verhalten, hat sich im Ergebnis der Arbeit der Kommissionen nach den Demarkationen der Grenzen gezeigt: zwischen Brasilien und Venezuela (1880.1882) Und zwischen Venezuela und Britischen Guayana (der in 1897 die Ergebnisse veröffentlichenden Arbeit) und dank den Reisen Hjubnera in den Bezirken Oberen Orinocos und Branko (1895).
war die Arbeit von uns schon erwähnte SHomburgka und Brauns in Britischem Guayana in dieser Periode andere Reisenden ergänzt. Vom Wunsch, den Aufstieg auf den Berg Roraima zu begehen waren hierher Bodhem-Uethem (1878), Uajtli (1883) und Ihnen-turn (1884) herangezogen, wobei der Letzte der Wissenschaft viel sehr wertvollen Materials für die natürliche Geschichte und die Ethnografie gegeben hat. Er hat den großen Beitrag zu Geografie des westlichen Teiles Britischen Guayanas beigetragen, und von der Forschung der Flüsse, einschließlich Kujuni und Mazaruni, hat die geodätische Arbeit der Reisenden-Pioniere fortgesetzt.
Betreffs Holländischen Guayanas, so haben hier TSimmerman in 1877 und das Lot in 1879 den großen Teil der Strömung der Flüsse Surinames und Saramakka festgestellt. Indirekt trugen zur näheren Bekanntschaft mit Geografie des Landes auch die Werke des Geologen des Martins und des Ethnografen den Katt bei. In 1901 untersuchte die grosse Expedition unter Major L.Bakhejsa den Teil des inneren Gebietes, die besonders wertvolle Arbeit nach dem Fluss Kopename gemacht.
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