Mexiko und zentral amerika. Die französische Intervention in meksike
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Die französische Intervention in Mexiko hat der bekannten Zahl der französischen Offiziere in 1861 ermöglicht, den bedeutenden Teil des Territoriums des Landes, und zu untersuchen obwohl sie ein für die wissenschaftliche Arbeit notwendiges Instrumentarium nicht hatten, ihre Beobachtungen haben den ziemlich großen Wert. Zur näheren Bekanntschaft mit Geografie Mexikos trugen die französischen Ethnografen bei: Brasser-halt-burbur, besuchend Mexiko in 1864 und die bereisende Reihe der Länder der Welt, und einige Zeit seiend zweimal in Mexiko (1857-1861 und 1880-1883) D.Sharnej, ebenso, wie die deutschen Gelehrten aufnehmend, Rattselja (1871 und 1875) und den Hintergrund Ratsa (1883).
Unter einer Menge der ausländischen zu Mexiko ankommenden Gelehrten, trug jeder von denen zum Auftragen irgendwelcher neuen Details auf die allgemeine Karte Mexikos bei, es ist nötig Karl Lumgol'tsa, begehend vier Expedition zu nordwestliches Mexiko in der Periode mit 1890 bis 1898 und erneuernd die Forschung dieses Gebietes Mexikos im Laufe des ersten Jahrzehntes des laufenden Jahrhunderts zu wählen. Obwohl er sich hauptsächlich für die Anthropologie interessierte, er arbeitete in solchen Bezirken Mexikos, wo für ganze XIX Jahrhundert das Bein des Europäers nicht schritt und die von keinem Augenzeugen von der Zeit der Expedition der Kronen und bis zu nicht beschrieben waren. In diesem Teil Mexikos, ebenso, wie es im Süden und im Südwesten, die immer noch bedeutenden nicht aufgenommenen Territorien gibt; der östliche Teil des Landes ist von den genügend sicheren Karten im Gegenteil erfasst. In allgemein kann man sagen, dass Geografie Mexikos wohlbekannt und dass das ausführliche Studium der nicht aufgenommenen Gebiete zu irgendwelchen erschütternden Eröffnungen kaum führen wird.
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