Nordöstlich afrika nach 1889 g. Die Expedition des Viscounts Flusses Dju-burg-halt-boza
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Die dritte Reise mit dem See Stefani war die Expedition gemacht, Battera und die Mode in 1902-1903 sind Sie aus Djibouti hinausgegangen eben haben sich in den Weg durch Addis-Abeba bewogen. Nach dem Westen vom See Stefani gegangen, sind sie auf den See Rudol'fa angekommen, sind nach seiner östlichen Seite gegangen, haben nach dem Süden umgedreht eben sind zu liegend in Groß dem See Baringo Grabene hinausgegangen. Ihnen gelang es, eine Menge der astronomischen Beobachtungen und die wertvolle topographische Aufnahmen zu erzeugen.
In 1899-1900 Uelbi, sich schon unterscheidend in der Forschung Asiens, hat den See Rudol'fa nach dem Fluss Omo erreicht, wonach den Teil der Strömung Sobata studiert hat, und in 1898 hat Major Ostin der westlichen Küste des Sees Rudol'fa vermessen.
Am Anfang des laufenden Jahrhundertes Erlanger hat die Reise von Zejly bis zu Harara, woher nach dem Südwesten umgedreht hat, ins Gebiet des Galliers begangen, eben hat endlich Sobata erreicht. Obwohl sein Hauptziel die zoologischen Forschungen waren, haben seine Marschrouteaufnahmen die Karte des Gebietes ergänzt.
Zwischen 1901 und 1903 Expedition des Viscounts R Dju-burg-halt-boza untersuchte das Gebiet zwischen Hararom und dem Nordende des Sees Rudol'fa, sowie zwischen diesem See und dem Nil bei Nimule. In Zusammenhang mit der Somalischen Militärexpedition 1903 Kapitän Bizliohvatil von der geodätischen Aufnahme das Territorium von der Fläche in 39 Tausend den Q. km in Britischem Somalia, und die Expedition B X. Dzhessena (1904) hat die Marschrouteaufnahme (nur nach dem Kompass orientierend) die Teile des Tales ober Sobata und Südwestäthiopiens erzeugt. Zufällig ·sovpadenie in ein und derselbe Jahr dieser drei Expeditionen, die weit otstojashchie voneinander die Bezirke Nordöstlichen Afrikas untersuchten, ist für das Tempo der Forschung dieser Territorien für die Letzten dreißig Jahre vorbildlich.
Uns bleibt es übrig, noch vier letzten Expeditionen durch Nordöstlichem Afrika zu erwähnen. In 1905 hat G.Ueld Blandell Blauen Nils von Addis-Abeba ungefähr bis zu 35 ° das Jh. d vermessen., dadurch die Arbeit, die davon in 1899 in 1908 Major Gvinn begonnen ist fortgesetzt hat die Demarkation der südlichen Grenze Äthiopiens erzeugt. In 1910 arbeitete Montandoi in südlichem Äthiopien und westlich des Bezirks Kaffa. Noch zwei Jahre später Drakopoli untersuchte das Problem des Sumpfes Lorian. Er hat festgestellt, dass in die feuchte Saison das Wasser aus dem Sumpf zu den Indischen Ozean abfließt.
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