Afrika. Dzhemsa und boudich
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In 1825 wurde Klapperton an der Guineischen Küste unweit Lagos abgesetzt eben hat den zweiten Versuch, diesmal nach anderer Reiseroute gemacht, das Problem des Nigers zu erlauben. Er hat den Niger bei Bussy erreicht eben hat sich bis zu Sokoto begeben. Hier ist er und des Klimas zum Opfer gefallen und ist krank, und von der ganzen Expedition in lebendig blieb nur ein Teilnehmer - Richard Lender, der bis zur Küste mit Mühe gelangen ist. Im Ergebnis dessen alles in Europa ist der Eindruck entstanden, dass die Kombination der ungünstigen geographischen und politischen Bedingungen solche Hindernisse schafft, die weder der Tapferkeit, noch der Schlauheit, zu überwinden gelingen wird. Die Versuche, das Problem des Nigers zu erlauben, auf einige Zeit haben aufgehört.
Inzwischen etwas sind kleine Expeditionen nach verschiedenen Gebieten Nordwestlichen Afrikas gegangen.
hat der politische Konflikt die Sendung in 1817 Dzhemsa und Boudicha ins Land ashanti herbeigerufen, und Boudich verwendete alle kleinen bei ihm existierenden Möglichkeiten für das Studium dieses Landes und ihres Volkes. Im folgenden Jahr Mol'e hat die Quellen der Flüsse Gambias, das Rio Grande und Senegals geöffnet, und Wärme und Dochard sind mit den Wegen des Parks Mungo im Schwimmbad Gambias gegangen. In 1822 hat Major Leng festgestellt, wo sich die Quellen des Nigers befinden, obwohl bis zu ihnen nicht den Smog selbst anzukommen, und noch ist er durch drei Jahre aus Tripolis in Timbuktu eingedrungen, wo der Monat gewohnt hat. Leng war der erste Forscher der neuen Zeit, dem es gelang bis zu Timbuktu zu gelangen, und er hat diese Ehre vom Leben bezahlt, da er kaum dazugekommen ist aus der Stadt in den Rückweg nach der Wüste auszufahren, wie getötet war.
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