USA. Dzhedidija smit
befinden Sie sich: USA
Eine der längsten und neugierigsten Reisen hat Dzhedidija Smith begangen. In 1824 ist er vom Fluss Green bis zum Fluss Snejk gelangen eben hat dort den Posten der Gesellschaft Gudsonova des Golfes-Forts-buaze Zwei Jahre später er gefunden hat sich vom Großen Salzigen See nach dem Südwesten begeben. Den Fluss Virdzhin verwendend, hat er den Fluss Kolorado erreicht. Von hier aus hat Smith nach dem Westen umgedreht eben ist zur Küste des Ozeanes bei Sankt-Diego herausgekommen. Hier haben es die Spanier, nicht ermöglichend ihm verhaftet, die küstennahen Städte zu sehen. Doch gelang es ihm, durch die Berge einzudringen und, ins Tal Sankt-Hoakin-Sakramento zu geraten.
Er ist nach ihr bis zum Fluss Mersed hinaufgestiegen, hat durch die Berge wieder überschritten (diesmal der Teufel hat der Durchgang Sonoru), die Wüste überquert eben ist zum Großen Salzigen See hinausgegangen. In 1827 ist er in Sankt-Gabriel an der westlichen Küste und, die Saat auf das Schiff zurückgekehrt, ist in Monterej herangeschwommen, wo nur zu jener Bedingung wieder verhaftet und ausgegeben war, dass er Kalifornien sofort verlassen wird. Er hat es den folgenden Weg eben gemacht: Hat sich nach dem Tal Sacramento begeben, hat die Kaskadenberge durch den Durchgang Siskijon überquert, hat den Fluss Umpkua erreicht, so auf die westliche Küste hinausgegangen.
Später ist er nach unten nach dem Fluss Villamet zu das Fort-vankuveru heruntergestiegen, wo von den Händlern der Nordwestlichen Gesellschaft gastfreundlich begegnet war. Zusammen mit ihnen hat er spokan-House und den flethed-Posten, die nach einem der Nebenflüsse des Missouris gelegen sind in 1829 besucht, wonach zum Fluss Snejk zurückgekehrt ist, wo sich mit anderen Händlern der selben Gesellschaft getroffen hat. Für fünf Jahre der Wanderungen Smith, wahrscheinlich, perebyval in bol'shem die Zahl der neuen Stellen, als irgendjemand aus seinen amerikanischen Zeitgenossen. |