Zentral afrika. G. Pigot
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In die ersten Jahre der betrachteten Periode haben die deutschen Forscher die Tätigkeit auf das Territorium jetziger englischer Kolonie Kenias verbreitet. Hier in 1889 untersuchte G. Pigot in der bedeutenden Entfernung den Fluss Tanu. Im folgenden Jahr seine Arbeit hat Deutscher Petere, der hier die politischen Unternehmen und auch beitragende kleine Anteil ins Studium des Flusses Tany erschallte fortgesetzt. In 1891 hat F.Dandas die Aufnahmearbeiten nach diesem Fluss erzeugt und davon hat die Arbeit der Vorgänger fortgesetzt.
Von den Versuchen, nach der politischen Herrschaft in den inneren Bezirken Petere zu streben hat den Reiz der Engländer herbeigerufen, die ins Gegengewicht ihm die Reihe von Maßnahmen unternommen haben und verstärkt haben sich die Forschung wie Kenias, als auch Ugandas geübernommen. In 1889-1890 Jackson und Gedzh haben die Reise durch das Gebiet Kikujju-von Mombasy bis zu Uganda. begangen haben den neuen Weg nach dem Westen vom See Najvasha zum See Viktoriaseen angelegt. In 1891 hat Makdonal'd die für Geografie sehr wertvollen Forschungen der Trasse der Eisenbahn von Mombasy bis zu Uganda begonnen. Ihm gelang es, neu zu erfassen und, die Details früher als bekanntes Territorium zu berichten.
Die genauso wichtigen Folgen für Geografie hatte die politische und Militärtätigkeit F.Lu-Gardas, Williams und des Portals in Uganda. Obwohl Lugard keine wissenschaftliche Bedeutung den Reisen selbst nicht gab, gelang es ihm, viel wertvollen Materials für die Gelände nach dem Norden vom See Viktoriaseen, sowie zwischen diesem See und dem See Alberts zu sammeln. Unternommen in 1893-1895 nejmannom trug die zoologische Expedition zur weiteren Erkenntnis südlichen Ugandas, sowie des Streifens des Territoriums vom Kilimandscharo bis zum südlichen Ende des Sees Rudol'fa bei. |