Zentral afrika. Das Tal kongo
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Die sehr großen Erfolge in der Forschung des Tales Kongos waren im Abstand zwischen 1875 erreicht und 1887 in 1875 pogge hat den Übergang von der westlichen Küste bis zu Muata-Jamvo begangen, viel neu auf dem Gebiet zwischen den Flußbetten der Flüsse geöffnet. Ihm ist SHjutt (1877-1879) gefolgt Der weit In die Tiefe des Landes, bis zu CHikapy, einen der Nebenflüsse des Flusses Kasaj auch durchgedrungen ist. In 1879 ist Stenli auf Kongo mit politisch aufgetragen zurückgekehrt und während des Aufenthaltes in diesem Bezirk hat in 1883 des Sees der Prellstein und Leopol'da II geöffnet. Mit seiner Ankunft und mit der Unterstützung belgischen Königs Leopol'da II ist die Sache der Forschung im schnellen Tempo vorwärts gegangen. In 1879 hat Bjuhner die Wanderung aus Loandy ungefähr der Länge nach 10 ° ju begangen. sh. Bis zu ihrer Kreuzung mit 20 ° das Jh. d., woher nach Nordosten, zu Muata-Jamvo umgedreht hat. Er hat die Breite 67 Punkte bestimmt, hat die sorgfältige Marschrouteaufnahme des vorbeigekommenen Weges erzeugt eben hat die Ethnografie des Gebietes studiert. Doch ist nötig es allen voraus andere Forscher Kongos dieser Periode zwei Menschen-vissmana und Grenfella zu stellen. Der erste von ihnen hat die Tätigkeit in 1880 als Satellit Pogge begonnen und im Laufe sechs Jahre hat drei außerordentlich wichtige Reisen begangen. In 1880-1883 Vissman ist aus Loandy hinausgegangen, wurde ins Land bis zu Malange und Kimbandu vertieft, woher zuerst nach dem Norden der Länge nach CHikapy umgedreht hat, und später hat die Nebenflüsse Kasaja und Kongo überquert eben ist zum Fluss Kongo bei N'jangve hinausgegangen. So ist er ungefähr parallel der Trasse der Reise Kemrona, aber etwas nördlich gegangen. Nach ihm ist er zum See Tanganjikasee gegangen, hat es in der Richtung auf Udzhidzhi und, durch dem Zigeunerlager, nach der Reiseroute, die mit der Trasse jetziger Eisenbahn fast übereinstimmt überquert, ist zur östlichen Küste Afrikas hinausgegangen.
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